DAS LECK

DAS LECK ist das Musikprojekt des Schriftstellers Jörn Birkholz. Gegründet wurde das Projekt 2016 in Bremen zusammen mit Justina Hellfeuer und Stephan Groß nach verschiedenen eigenen Bands. DAS LECK spielt kompromisslos-brachialen Rock mit deutlichen Punk-Einflüssen. Die Songs des Debutalbums »Frauengold« basieren auf geradlinigen Tracks, die im Homestudio aufgenommen wurden. In den bissigen deutschsprachigen Texten bewegt sich DAS LECK zwischen Absurd-Groteskem, Surrealem und einem ironischen Blick aufs Zeitgeschehen. DAS LECK rät: »Spalte das Atom und töte den Gnom, mein Sohn«.»DIE WIRTSCHAFTSWEISEN« SIND ERSCHIENEN ! (VÖ: 1. Mai 2026, fuego.de)DAS LECK liefern mal wieder kein gefälliges Album, sondern eine klare Haltung in musikalischer Form: sperrig, intensiv und eigenständig.
Wer sich selbst ein Bild machen will, hört am besten direkt bei YouTube in die aktuelle Album-Playlist rein:
https://youtube.com/playlist?list=PLWNtFV3HEfIJL464qWYkUckaBJt9IeZDY&si=H4sOXncHhph6HXjM

VÖ 1.Mai

"Nichts tönt hier nach Retro-Romantik oder liebloser Stilübung. DAS LECK zitieren weder Post-Punk noch NDW, sie benutzen beides eher wie Einbruchswerkzeug. Entsprechend klingt die Platte nicht nach Museum, sondern nach einem Proberaum, in dem jemand die Heizung abgestellt hat und alle beschlossen haben, trotzdem weiterzumachen. Genau diese Mischung aus kontrolliertem Verfall und latentem Kontrollverlust verleiht dem Album seinen eigentümlichen Drive."
TEXTEM über »Die Wirtschaftsweisen«
"Die Musik von Das Leck ist facettenreich und definitiv nicht klar einordbar (...) Ein faszinierendes Album." Gripweed über »Die Wirtschaftsweisen«
AWAY FROM LIFE
"Treibender Mamba-Hardcore trifft auf vertonte Prosatexte, die sich mal als ruppiger Punk mit kratzigen, noisigen Riffs entladen, mal als wütende, ungefilterte Ausdrucksform daherkommen. Unterm Strich bleibt der Eindruck eines Projekts, das sich konsequent jenseits gängiger Konventionen bewegt – sperrig, ungewöhnlich und gerade dadurch reizvoll. Ramba Zamba und Bambule olé!"
UNDERDOG FANZINE über »Die Wirtschaftsweisen«
"Schräg, richtig cool, macht Laune, genau so wie die anderen Alben, die sie davor rausgebracht haben."
Thomas über »Die Wirtschaftsweisen« RADIO WELLENWAHN
"Vergesst alles, was ihr über Punk, über Musik, ach was sag ich denn: über das Leben und das Universum je gelernt habt. Vergesst es. Ihr braucht ab sofort nur noch diese CD zum Seelenheil. Anspieltipp »Eine Nacht im Streichelzoo« (Adolf Hijab Version)."
Gierfisch über »Babybong Babylon«
MIND THE GAP
"DAS LECK beweist angenehm dunklen Humor. Megatexte. Tolle Platte. Sowas ausgeflipptes und schräges ist mir tausend mal lieber als die nächste Alarmsignal-Terrorgruppen-Ärzte-Band!"
KraVal über »Wanka Stanka« BIERSCHINKEN 05/2022
"Geht anarchistisch und kompromisslos nach vorne."
Bastian über »Wanka Stanka«
TRUST
"Ein bisschen zu sehr far-off."
Birgit Fuß über »Wanka Stanka« ROLLING STONE
"Sehr amüsant!"
Maik Brüggemeyer über »Limonka«
ROLLING STONE
"Fazit: Gutes Album mit grotesk ironischen Texten inklusive schrägen Collagen im Booklet. Hier schlummert Potential für etwas ganz Großes! Anspieltipps: Zu zweit ist zuviel, Ich bin die Mutter von Norman Bates, Björk schlachtet Wale."
verSemmelt über »Limonka« BIERSCHINKEN 01/2021
"Das ist Punk wie er sich immer schon hätte definieren sollen: Weg von Fixierung und Dogmen, hin zum Freigeist der Kamikaze-Sprengkraft. Weser-Rock und Eigenlogik, die ad absurdum geführt wird. DAS LECK ist ein Oxymoron, nicht begreifbar, niemals vorhersehbar, daher unberechenbar und seltsam gefährlich."
Fred Spenner über »Ferdydurke«
UNDERDOG FANZINE
"RAUNCHY. Hat Freude bereitet!"
Thomas Meinecke (F.S.K.) über »Ferdydurke«
"Stecken unglaublich viele Textideen drin, auch sehr schön gruselige wie das Brillenetui von Wim Wenders. Das Etui möchte einem gewiss nicht in die Hände fallen…"
Wolfgang Müller (DIE TÖDLICHE DORIS) über »Ferdydurke«
"So kann ich zweifelsfrei nicht sagen, ob dass das Produkt einer Drogensession in einem abgelegenen Keller im Siegerland ist oder durchdachter Geniestreich jahrelangen Werkelns. Titel wie ‚Die Möglichkeit einer Insel‘, ‚Dichterfürst‘ und ‚Mann ohne Eigenschaften‘ lassen letzteres vermuten, aber ‚Beate Zschäpe raucht Tapete‘, ‚Monogamie und Alltag‘ und ‚Wim Wenders Brillenetui‘ nähren Zweifel. Musikalisch ist es ein ebenfalls wilder Trashritt, der wirklich extrem unterhaltsam ist. Und was schön ist, jeder einzelne Song bietet Gesprächsanlässe und Kopfkino ohne Ende."
Sven über »Ferdydurke«
PLASTIC BOMB
"Textlich trifft Genie auf Wahnsinn, gepaart mit gesellschaftskritischen Texten. Wer auf trockenen Punk mit leichter Elektro Attitüde steht, kommt hier voll auf seine Kosten."
R. Freeeze über »Ferdydurke«
ZAP HARDCORE MAGAZIN
"Anarchistischer Comic-Punk: ungeschönt, ungehobelt, fordernd, provokant, aber stets authentisch. DAS LECK ist der lärmende Ausdruck des Schriftstellers Jörn Birkholz. Ein schräg-dadaistischer Proto-Punk-Soundtrack irgendwo zwischen Bukowski und Regener, zwischen Slime und Stooges."
Thorsten Hengst über »Frauengold« BREMER
"Provozieren, Jörn Birkholz’ liebstes Hobby. Als Autor („Das Ende der liegenden Acht“) wie auch als Musiker. Für sein musikalisches Projekt DAS LECK hat er sich mit Stephan Groß und Justyna Hellfeuer (plus Gäste) zusammengetan und zeigt gleich auf dem Frontcover, wo der Hammer hängt. Denn das ziert ein Männerkopf, der mit lüstern herausgestreckter Zunge in Richtung dreier ein Bein in die Luft reckender Ballerinen zielt. Dazu Stencilschrift und puristische, schwarzweiße Optik, CRASS lassen grüßen. Ja, politisch ist DAS LECK, anarchistisch auch. Satte dreißig Tracks! TRIO auf Acid. Bremer(havener)/Berliner Gegenschule, nur für die ganz Harten.”
Anke Kalau über »Frauengold«
OX-FANZINE
"Witziges Zeugs mit schwerem 80s-Spirit."
Tom Redecker (THE PERC MEETS THE HIDDEN GENTLEMAN) über »Frauengold«
"Tolles rauhes Album mit 30 Tracks, wie aus frühen Punk-Tagen! Anspieltipp: “Kommerz”."
Kurt Dahlke (DER PLAN/DAF/FEHLFARBEN) über »Frauengold«
Presse folgend: MIND THE GAP, TRUST FANZINE, ZAP HARDCORE FANZINE, PLASTC BOMB, BREMER, SCHNÜSS MAGAZIN, PUBLIC MAGAZIN, OX FANZINE, POLITOX, KREISZEIUNG BREMEN, TAZ, GLANZ UND ELEND - MAGAZIN FÜR LITERATUR UND ZEITKRITIK u. a.

VÖ 1.Mai
VÖ 1.Mai

"Hieronymus Bosch auf Speed. Auf ihrem neuen Album »Die Wirtschaftsweisen« zelebriert die Band »Das Leck« virtuosen Provotrashpunk."
GLANZ UND ELEND

VÖ 1.Mai
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»Die Wirtschaftsweisen« in der Juni Ausgabe des SCHNÜSS MAGAZINS! (+ AUSGABEN v. 9/24 v. 11/22 u. v. 10/19) und im aktuellen PLASTIC BOMB!

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Die beiden ersten Besprechungen im BREMER (12/17 u. 02/20) und der Ankündigungsflyer für die »Ferdydurke«

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